BUJINDO e.V.
Jiu Jitsu & Jiudo Verein aus Mülheim a.d. Ruhr

Christian Kleine besteht erfolgreich Prüfung zum 1. Dan Jiu Jitsu

Am Sonntag, 7. Dezember 2025, fanden im Dojo des BUJINDO e.V. die zweiten Dan-Prüfungen in diesem Jahr statt. Unter den Prüflingen befand sich auch unser Christian Kleine, der mit seinem Partner Andreas Wolf nach einer intensiven Vorbereitungszeit angetreten war, um seinen 1. Kyu Jiu Jitsu (Braungurt mit III. Streifen) gegen den 1. Dan Jiu Jitsu (Schwarzgurt) zu tauschen.

Kennzeichen einer gelungenen Vorbereitung für eine Dan-Prüfung ist, dass man sich auch im Verein beim Training buchstäblich nichts schenkt und schon im Vorfeld den Prüfungsfall simuliert. Hierbei sind dann teilweise auch alle auf der Matte gefordert und gefragt. Dies kann zum Beispiel durch den Kreis geschehen, in welchem Prüfungstechniken, wie sie auch in der Dan-Prüfung gefordert sein können, geübt werden.
Üben heißt hier, dass der Kreis, bestehend aus den anwesenden Jiu Jitsuka, den Kandidaten für die Dan-Prüfung, welcher in der Mitte die Angriffe angemessen abwehren muss, bestmöglich technisch fordert, was anfangs noch durch Techniken auf Ansage, danach in einem freien Spiel von Angriff und Abwehr stattfindet, wobei dem Begriff Spiel eine besondere Bedeutung zukommt, denn mit Spiel soll nicht die fehlende Ernsthaftigkeit gemeint sein, sondern das vom starren Ablauf des Prüfungsprogramms losgelöste Improvisieren im Rahmen der Logik des selbst verinnerlichten Technikkanons.

Vor dem Prüfungstag folgte wie immer bei Dan-Prüfungen auch für Christian die Generalprobe, bevor es dann am 7. Dezember 2025 ernst wurde: Tag der Dan-Prüfung. Christian zeigte zunächst Kata, dann das Prüfungsprogramm und schließlich gesellte er sich zu den anderen Prüflingen des Tages in den Kreis, um hier sein Können unter Beweis zu stellen.
Und obwohl die Matte die gleiche Matte ist, auf der auch zu normalen Trainingszeiten des BUJINDO geübt wird, ist es etwas Besonderes und Herausforderndes, wenn im eigenen Dojo die Dan-Prüfungen der Korporation Internationaler Danträger (KID) und des Deutschen Jiu Jitsu Bundes (DJJB) durchgeführt werden. Alles ist vertraut und neu zugleich. Alles läuft auf die Leistung an diesem einen Tag hinaus. Alles muss passen, stimmen und sitzen. Vor der Prüfung ist es wie mit dem Erklimmen eines Berges. Nach erfolgter Tat steht man auf dem Gipfel, hiernach erfolgt der Weg vom Berg ins Tal, auf dem man sich alles in Ruhe noch einmal durch den Kopf gehen lassen kann.

Prüfungen im Jiu Jitsu sind aber mehr als körperliche Leistungen. Sie verändern auch den Charakter und die Haltung, und zwar zum Positiven. Im Jiu Jitsu wie im gesamten Budo wird sich ein jeder Übende mit viel Positiv- und Beratungskritik auseinandersetzen müssen. Auch das ist der Weg zum Ziel, wenn das Ziel der Weg ist. Nach der Manöverkritik und der Beratung des Prüfungskomitees erfolgte die Übergabe von Urkunde und Pass, gekrönt von den Nationalhymnen Deutschlands und Japans. Der feierliche Bestandteil des Ablegens und Umgürtet-Werdens, welcher für die neuen Dan-Träger in der Regel am Ende der Prüfung – und innerhalb der Ausgabe von Urkunde und Pass als nur ein einmal zu erlebender Moment – stattfindet, dauert nur wenige Sekunden. In diesen Sekunden manifestiert sich der Übergang vom Kyu-Grad zum Dan-Grad im Jiu Jitsu.
Für einen Moment scheint die Zeit stillzustehen. Das Alte fällt buchstäblich ab, das Neue wird vom Lehrer in Form des verdienten Schwarzgurtes nach erbrachter Leistung vergeben. Der Schwarzgurt symbolisiert auch das Band zwischen dem Lehrer und dem Schüler auf seinem Weg. Der Schwarzgurt ist aber auch Sinnbild für etwas, das vor langer Zeit seinen Anfang nahm und nun vollständig wird, wie es ein geschlossener Kreis darstellt. In diesem Moment gleichzeitiger Nähe und Distanz wird deutlich, dass der Schwarzgurt ab sofort mit anderen Aufgaben betraut wird. Im geschlossenen Kreis gilt es, nun weitere Aufgaben zu erfüllen und Ziele zu verfolgen, die ihrerseits dann immer wieder einen geschlossenen Kreis abbilden.
Zurück liegt die Zeit des Schüler-Daseins; voraus liegen die Zeiten des Dan-Trägers auf dem Weg zum Lehrer, welcher im Rahmen eines Perspektivwechsels nicht nur sich sieht, sondern auch die Belange der Gemeinschaft der Übenden (im Dojo) berücksichtigt. Für alle Augen ersichtlich wird dies auch durch den "Seitenwechsel" im Dojo beim An- und Abgrüßen, aber auch durch das traditionelle erste Aufwärmtraining auf der Matte des BUJINDO nach bestandener Prüfung.

Den Schwarzgurt zu tragen ist ein großes Privileg und Ausdruck von großer Vorarbeit, Leistung und Können. Schwarzgurt zu sein bedeutet aber auch Verantwortung zu übernehmen und bewusst durch eigene Leistung und Haltung in den Genuss von Verantwortung kommen zu dürfen. Untrennbar hiervon steht der Wille zum Durchhalten, wie es auch schon Bruce Lee treffend zum Ausdruck gebracht hat: „Der Wille gestaltet den Menschen. Zum Erfolg braucht er jedoch Mut und Ausdauer.
Willen, Mut und Ausdauer hast Du – Christian – in den letzten Jahren bewiesen. Willkommen im Kreise der nunmehr 12 Dan-Träger des BUJINDO. Alles Gute auf Deinem weiteren Weg.

Termine 2026

Die Termine des nächsten Jahres findet ihr HIER.

Erwachsenenfahrt ins Rurgebiet

Die Erwachsenenfahrt des BUJINDO ging – wie immer von langer Hand geplant – in diesem Jahr in das wunderschöne Monschau, welches sich in der Nähe der belgischen Grenze befindet. Es war eine Reise durch Raum und Zeit, denn wir hatten am Wochenende vom 12.-14. September 2025 Gelegenheit, einen Streifzug durch die Geschichte und die Kultur der Stadt Monschau zu erleben, wobei auch der die Region prägende Nationalpark Eifel nicht zu kurz kommen sollte.

Beim Eintreffen in der Jugendherberge Monschau-Hargard konnten wir mit Freude feststellen, dass der Zahn der Zeit hier keine Chance hatte, denn die Jugendherberge Monschau-Hargard überraschte uns durch ihren hervorragenden Zustand, ihre moderne Ausstattung und die Freundlichkeit der Mitarbeitenden. Nach dem Beziehen der Zimmer konnte schon bald die Grillhütte vorbereitet werden, wo wir das gemeinsame Abendessen einnahmen.

Ein Schwerpunkt, der sich bei jeder Erwachsenenfahrt des BUJINDO wie ein roter Faden durch das Wochenende zieht, ist das so genannte "Jägerspiel" – das übrigens auch unter anderen martialisch anmutenden Namen bekannt ist –, die hier aber nicht genannt seien mögen. "Insider" wissen sicherlich, wovon die Rede ist… Bei diesem Spiel zieht jeder und jede am Anfang einen gefalteten Zettel mit dem Namen einer Person aus der Gruppe. Zieht man den eigenen Namen, muss neu gezogen werden. Aufgabe ist es nun, demjenigen, dessen Zettel mit Namen man gezogen hat, bis zur Auflösung des Spiels am Sonntagmittag irgendeinen Gegenstand zu übergeben.
Hat man diesen Gegenstand übergeben, so ist derjenige bzw. diejenige "erlegt". Zu Beginn sind alle voll konzentriert, wachsam und auf der Hut. Das ändert sich aber nach Stunden, sodass irgendwann die ersten Gegenstände auf denkbar "natürliche" Art und Weise übergeben werden, der Annehmende ausscheidet und die Jagd ihren Lauf nimmt. In diesem Spiel manifestiert sich der Gedanke der Vorsicht. Für sich neu findende Gruppen wäre ein Wochenende unter dem Damoklesschwert des "Erlegt-Werdens" möglicherweise sehr kontraproduktiv.
Für den BUJINDO indes hat dieses Spiel Tradition, weil Vertrauen untereinander vorherrscht und der spielerische Charakter im Vordergrund steht.
....
Fortsetzung auf der Website des DJJB:
Erwachsenenfahrt des BUJINDO e.V. ins Rurgebiet

Viel Spaß bei der Jiudo Vereinsfahrt zur Jugendherberge Reken

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen, sagt Matthias Claudius. Was vor gut zweieinhalb Jahrhunderten galt, ist heute immer noch Stand der Dinge, aber mit dem kleinen Unterschied, dass heute alle mit inbegriffen sind – also alle Reisenden.

Die "Reise" der Jiudo Gruppe des BUJINDO ging in diesem Jahr zur Jugendherberge nach Reken. Nach routinierter Vorbereitung und bewältigten Prüfungen trafen sich alle am Freitagnachmittag, den 20. Juni 2025, um 15.45 Uhr an der Halle des BUJINDO. Kurz zuvor wurden allen noch auf das Wochenende eingestimmt mit dem Hinweis, Badesachen, Handtücher, Schlappen, Sonnencreme und Sportschuhe für die Halle vor Ort mitzunehmen. Man hatte sich wie immer viel vorgenommen.

Im Unterschied zu der Erwachsenen-Fahrt des BUJINDO, wo auch schon mal das eine oder andere ruhige Event Einzug in die Planung erhält, gilt bei der Jiudo Vereinsfahrt der Primat der Bewegung, und zwar von Anfang an. Wer schon einmal an einer Vereinsfahrt des BUJINDO teilgenommen hat, weiß, dass hier Action in den unterschiedlichsten Ausprägungen im Mittelpunkt steht! Action heißt konkret, dass es neben abwechslungsreichen coolen Spielen in der freien Natur, einer Budo-Schnitzeljagd, verschiedenen Wettkämpfen und dem diesmal obligatorischen Freibadbesuch – der an diesem Hitze-Wochenende ohnehin im wahrsten Sinne des Wortes zur "Kühl-Pflicht" unbedingt sein musste – auch um die Schulung der Wahrnehmungsorgane ging. Wer Jiudo und Jiu Jitsu übt, übt zugleich auch die Ausbildung einer guten Wahrnehmung der Umwelt, denn die Umwelt und ihre Einflüsse einschätzen zu können – das gelingt nur durch eine geschulte Wahrnehmung.

Da es auch beim regulären Training immer um den Primat der Bewegung mit Blick auf Lernen und Entwicklung, Gesundheit und nonverbale Kommunikation geht, können theoretische Themen, die beim normalen Training aus vorgestellten Gründen nicht immer berücksichtigt werden, in den Fokus rücken.
Diese Vorgehensweise ist seit Jahren sehr erfolgreich und wird von allen Jiudoka und Jiu Jitsuka sehr gerne angenommen. Aber auch das Lagerfeuer mit Stockbrot am Samstagabend trugen sehr zum Gelingen des Wochenendes bei, ebenso wie das Schokokusswettessen am Sonntag.

David, Marijo, Andreas und Dominik haben für den BUJINDO ein super Wochenende realisiert, wofür ihnen an dieser Stelle gedankt sein soll. Es hängt aber auch immer mit den Menschen zusammen, mit denen man etwas unternimmt: Die Jiudo Gruppe hat sich an diesem Wochenende in gewohnter Weise als Gruppe vom BUJINDO gezeigt – mit DO im Vereinsnamen. Der Zusammenhalt in der Gruppe ist hier besonders erwähnenswert, denn er ist altersübergreifend und vorbildhaft.
Positiv aufzufallen ist hier die Devise und zugleich Teil der "Visitenkarte" des BUJINDO, damit man in den nächsten Jahren wieder in die Jugendherberge der eigenen Wahl reisen kann und immer überall herzlich willkommen ist.
Fazit: Super Wochenende, super Wetter, super Stimmung. Im nächsten Jahr geht es weiter...

Text: Andreas Dolny & Volker Schwarz
Bilder: Andreas Dolny

BUJINDO e.V. bei Dan-Prüfungen wieder sehr erfolgreich

Bevor man über die Dan-Prüfungen, welche am Sonntag, 15. Juni 2025 im Dojo des BUJINDO stattfanden, spricht, sollte man das Wochenende vom 13.-15. Juni 2025 einmal aus der Perspektive des Dojos des BUJINDO betrachten:

Am Freitagabend war noch richtig viel los auf der Matte. Der letzte Schliff am Prüfungsprogramm – nicht nur für die Prüflinge des BUJINDO, die zur Dan-Prüfung Jiu Jitsu am Sonntag gehen würden, sondern auch für die beiden Jiu Jitsuka des BUJINDO, welche ihre Prüfung nachholen wollten. Da wurde jeder Moment genutzt!
Am Samstagnachmittag hieß es für den BUJINDO Mülheim, das Dojo für die am Folgetag anstehenden Dan-Prüfungen vorzubereiten. Für Emely-Jane Petereit und Patrick Schmitt folgten allerdings nach dem Aufbau noch Prüfungen im Jiu Jitsu, die zum Haupttermin vor einigen Wochen nicht angetreten werden konnten. Gut, dass die ganze Breite der Matte zur Verfügung stand.
Das Prüfungskomitee – bestehend aus Andreas Dolny (2. Dan Jiu Jitsu), David Djaković (2. Dan Jiu Jitsu), Marijo Djaković (zu diesem Zeitpunkt noch 1. Dan Jiu Jitsu) und den Beisitzern Dominik Löser (1. Dan Jiu Jitsu) und Mats Cordes (zu diesem Zeitpunkt noch 1. Kyu Jiu Jitsu) – führte kundig durch die Prüfungen, welche dann auch von beiden erfolgreich absolviert wurden.

Wie beide Seiten der "Medaille" aussehen können, davon konnten tags darauf Mats mit Uke Dominik und Marijo mit Uke David berichten, denn am gleichen Ort und auf der gleichen Matte saßen alle nun nicht mehr hinter dem Prüfertisch, sondern präsentierten ihre Prüfungsprogramme vor dem Prüfungskomitee und den Zuschauern.
Marijo präsentierte mit seinem Bruder David als Uke souverän seine Technikgruppen zum 2. Dan Jiu Jitsu. Für Mats war es nach seinem Debüt im Juni 2024, als er die Prüfung zum 1. Kyu ablegte, die zweite Prüfung vor den Prüfungskomitee von KID/DJJB.
Und es ist doch immer etwas Außergewöhnliches, wenn das eigene Dojo feierlich für eine Dan-Prüfung hergerichtet wird – die eigene Prüfung eingerechnet! Neben der bestandenen Prüfung, welche einen Hinweis auf den äußeren Weg gibt, soll aber auch noch ein Blick auf den inneren Weg geworfen werden, der zum äußeren führt und umgekehrt: Marijo hat mit seinem Bruder David in den letzten Jahren – vor allen aber verstärkt im vergangenen Jahr – sehr viel Verantwortung für den BUJINDO übernommen, wofür wir beiden sehr dankbar sind. Somit ist die Frage des technischen Fortschritts (mit Blick auf das Ablegen einer Dan-Prüfung) immer an die zur Verfügung stehende Zeit und das Vorhandensein der Matte geknüpft. Man befindet sich immer in einem Dilemma zwischen dem eigenen technischen Fortschritt und dem der Vereinsmitglieder. Weiterentwicklung geschieht nur gemeinsam. Bis zu einem bestimmten Punkt kann dieses Dilemma kaum aufgelöst werden. Aber zum eigenen Weg gehört auch, dass sich irgendwann Zeit, Raum und Gelegenheit finden. So war es auch bei Marijo, der nun mehr als verdient seine Prüfung zum 2. Dan Jiu Jitsu abgelegt hat. Die Balance zwischen dem inneren und äußeren Weg ist nunmehr wieder hergestellt. Und nun tragen beide Brüder den 2. Dan Jiu Jitsu beim Training. Doch bald werden sie wieder die Rollen von Uke und Tori wechseln, denn die Vorbereitung für Davids Prüfung zum 3. Dan Jiu Jitsu läuft.

Marijo bei der Prüfung zum 2. Dan Jiu Jitsu

Nun zu Mats: Mats hat sich bereits in der Vergangenheit wie sein Uke Dominik in vielen Bereichen für den BUJINDO engagiert. Die Prüfung zum 1. Dan Jiu Jitsu ist folglich der logische Schritt auf seinem Weg. Doch es ist mit sehr viel Fleiß, Ausdauer, Einsatz und Disziplin nicht nur ein logischer Schritt, sondern hier zeigt sich auch das Phänomen des Getragen-Seins im BUJINDO. Damit soll nicht etwa behauptet werden, dass es beim Aufwärmtraining von Mats oder Dominik möglicherweise zu "Unterkühlungen" kommen könnte – jeder, der dem Aufwärmtraining beider Jiu Jitsuka beiwohnt, weiß klar vom Gegenteil!
Getragen-Sein im BUJINDO bedeutet, dass alle miteinander und füreinander üben, und zwar unabhängig vom Gürtelgrad. Man gibt und erhält, wird gefordert und gefördert, lernt und lehrt. Ab dem 1. Dan Jiu Jitsu beginnt der Prozess des Erlernens wieder von vorne – so scheint es. Aber dieser neue Prozess des Erlernens ist untrennbar vom Lehren zu sehen. Es ist das Lernen aus dem Lehren.

Mats bei der Prüfung zum 1. Dan Jiu Jitsu

In all diesen Dingen zeigt sich die Handschrift unseres Cheflehrers Josef Djaković (9. Dan Jiu Jitsu, 2. Dan Jiudo; Präsident KID/DJJB). Seiner Handschrift und seinem Wirken ist es zu verdanken, dass der Weg im BUJINDO nicht nur Weg bleibt, sondern zum Do führt. Der BUJINDO gratuliert Marijo und Mats zu den sehr erfolgreichen Prüfungen und heißt Mats herzlich willkommen im Kreise der Dan-Träger des BUJINDO.

Text: Andreas Dolny, Volker Schwarz
Bilder: DJJB

Prüfungen im April wieder voller Erfolg!

Am Samstag, 5. April 2025, fanden in unserem Dojo die Mon- und Kyu-Prüfungen im Jiu Jitsu und Jiudo statt. Nach Monaten einer intensiven Vorbereitung war nun Prüfungstag. Prüfungen bilden immer einen guten und abrundenden Abschluss einer anstrengenden Prüfungsphase. Wer sich einer Prüfung stellt, wächst technisch, körperlich und seelisch.

Aber auch das Image des Jiu Jitsuka bzw. Jiudoka wächst, denn wer Prüfung macht, traut sich was! Hierbei gibt es immer die zwei Seiten einer "Medaille". Wer vor den Prüfertischen sitzt, muss sein Prüfungsprogramm zeigen und das Prüfungskomitee von der Leistung überzeugen. Hinter dem Tisch besteht die Leistung darin, die dargebotene Leistung in eine Bewertung und Benotung zu formen.
Mehr...

Kata zu Gast im Bujindo Mülheim

Das Jahr hat kaum begonnen, da starteten die Jiu Jitsuka im DJJB auch schon wieder voll durch. Hierzu gehörten auch zahlreiche Lehrgänge, die im DJJB seit Anfang des Jahres ausgerichtet wurden.
Der Bujindo Mülheim e.V. zeigte sich hier wieder von seiner besten Seite, denn die Kata-Lehrgänge 1, 3 und 4 wurden unter der Leitung von Frank Reichelt (6. Dan Jiu Jitsu, Doshinkai Oberhausen) mit den beiden Uke David Djaković (2. Dan Jiu Jitsu) und Marijo Djaković (1. Dan Jiu Jitsu) auf der Matte des Bujindo durchgeführt.
David und Marijo freuen sich auch schon auf ihre nächsten Lehrgänge: Am Samstag, 22. März 2025, steht der Kinder-Lehrgang für alle Kinder bis 12 Jahre (alle Gürtelgrade) auf dem Plan, und zwar im Bujindo. Am Tag danach nehmen David und Marijo im Rahmen des Jugend-Lehrgangs die Jugendlichen von 12 bis 17 Jahren in den Fokus – auch hier ist der Lehrgang für alle Kyu-Grade in dieser Altersklasse geöffnet.
Am Samstag darauf, am 29. März 2025, steht der offene Wurflehrgang auf dem Programm und die Tatami im Bujindo bekommen richtig was zu tun.
Wir freuen uns jetzt schon ... – hier aber ein paar Bilder vom Lehrgang Kata IV mit Frank Reichelt mit David an seiner Seite...

Ältere Meldungen gibt es im Archiv.